Die Landeshauptstadt Hannover hat sich entschlossen, das Einzelhandels- und Zentrenkonzept von 2011 fortzuschreiben und um die Bausteine Nahversorgungskonzept und Vergnügungsstättenkonzept zu ergänzen. Gegenstand der Betrachtung sind sowohl die Innenstadt als auch die Fachmarktzentren an den Hauptausfallstraßen und die verschiedenen Zentren in den Stadtteilen.

Ein wichtiges Ziel ist die Sicherung der Daseinsvorsorge in den Stadtteilen, deren zentrale Einkaufsbereiche durch die Konkurrenz verschiedener Nutzungsansprüche um die gleichen Flächen und Standorte immer stärker unter Druck geraten. Auch in der Konkurrenz der Standorte untereinander haben einige eine schwierige Ausgangsposition. Als ausgewiesene zentrale Versorgungsbereiche sind jedoch gerade die mittleren und kleinen Stadtteilzentren von besonderer Bedeutung für die wohnungsnahe Versorgung der Einwohner. Die Bereiche, in denen die Nahversorgungsfunktion im Vordergrund steht, werden daher im gesonderten Nahversorgungskonzept detailliert betrachtet. Auch aus der Neufassung des Glücksspielstaatsvertrages werden sich Auswirkungen auf die Zentren in den Stadtteilen ergeben, die Berücksichtigung finden müssen und im Vergnügungsstättenkonzept näher untersucht werden.

Jedes Teilkonzept trifft für sich wichtige Aussagen. Sie stehen aber in unmittelbarem Zusammenhang und ergeben nur zusammen betrachtet ein schlüssiges Gesamtbild.

Online-Befragung zum Thema Einzelhandel in Hannover abgeschlossen

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Online-Umfrage zum Thema Einzelhandel in Hannover!

Die Umfrage wird nun ausgewertet und in den Gesamtprozess der Neuaufstellung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts eingearbeitet.

Gerne können weitere Anregungen unter dem Menüpunkt "Mitmachen - Kontaktformular" gegeben werden.

 

Aktueller Stand der Neuaufstellung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts

Der Prozess der Neuaufstellung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts gliedert sich in eine Analyse- und eine Konzeptionsphase.

Aktueller Bearbeitungsstand:

Stand: 27.10.2017